<h4>Kommendes</h4>
<b>09. Mai 2025</b>
Zimmer | Rooms
Theater Salz&Pfeffer (Nürnberg)
<b>27. & 28. Juni 2025</b>
ESCAPE
Westflügel Leipzig<h4>Vergangenes</h4>
28.10.2025 Zimmer|Rooms No Strings Attached, Kammerspiele Mainz
08.10.2025 ESCAPE Westflügel Leipzig
30.10.2025 ESCAPE FITZ Stuttgart
27.09.2025 double diskurs Spiel/Räume Raum/Spiele(n) beim Weitblick-Festival Braunschweig
25.09.2025 Zimmer|Rooms mit Nachgespräch beim Weitblick-Festival Braunschweig
20.09.-28.09.2025 Wohnen im Viereck beim Weitblick-Festival Braunschweig
02.09.2025 Workshop Ich als Zimmer in der Schaubude Berlin
04.04.2025 Zimmer|Rooms RADAR Festival Potsdam
April 25 - September 25 Wohnen im Viereck Schaubude Berlin
Dezember 24 - März 25 Wohnen im Viereck Westflügel Leipzig
28.03.2025 Zimmer|Rooms WUK Halle
29.03.2025 Zimmer|Rooms WUK Halle
15.03.2025 Esel, Haus und Schluss Internationales Welser Figurentheaterfestival
14.03.2025 Zimmer|Rooms Internationales Welser Figurentheaterfestival
22.+23.2.2025 Workshop Ich als Zimmer im Westflügel Leipzig
6.12.2024 Vernissage von Wohnen im Viereck im Westflügel Leipzig
17.10.2024 Zimmer|Rooms im Westflügel Leipzig
01.10.2024 Zimmer|Rooms im FITZ Stuttgart
Kippen
09.04.2024 BETWEEN THE LINES bei den "Shorties" im FITZ Stuttgart
31.12.2023 Museum des Grauens im Westflügel Leipzig
30.12.2023 Museum des Grauens im Westflügel Leipzig
29.12.2023 Museum des Grauens im Westflügel Leipzig
Oktober-Dezember 2023 Call Me Back im Westflügel Leipzig
04.06.2023 UNDIN in der Schaubude Berlin
20.05.2023 BETWEEN THE LINES im ChamissoGarten Frankfurt am Main
Ufo Residenz Wagons StuttgartDie Links im Menü habe ich mit Grafiken ersetzt.
Dabei ist der Link zu den Links weggefallen. Der kommt wieder, wenn dann die Link-Liste da ist.Jetzt endlich arbeite ich an dieser Website weiter.
Für die Sortierung des Portfolios habe ich jetzt eine Lösung gefunden.
Das Design ist noch eine große Frage. Und natürlich sind viele der Projektbeschreibungen noch \
reine Platzhalter. Kurzvita und Impressum werde ich jetzt erst einmal aus meiner alten Website \
kopieren und einfügen.
Den Tabellarischen Lebenslauf sollte ich dringend mal aktualisieren. Ist ja nicht so, als wäre seit 2022 nichts mehr passiert...
Und dann die Nennungen von den Förderern und Kooperationspartnern mit ihren Logos schmücken.
Perspektivisch wäre ein graphischeres Menü natürlich auch schon. Und die Option Sprachen zu wechseln, auch wenn das in Zeiten automatischer Übersetzung vermutlich \
mittelmäßig unnötig ist.
I don't know. Ich glaube, bis jetzt steht in den Metadaten dieser Website noch nichts über die Sprache, in der sie verfasst ist. Ich habe da jedenfalls nichts \
hingeschrieben. Macht vermutlich nichts, Browser dürfen inzwischen ja auch schon denken.
Ist es eigentlich <i>unprofessionell</i> sowas auf seine Website zu schreiben?
Hm. Immerhin kommen in diesem Text weder Emoji noch Memes vor.
Bisschen schade um die zwei kleinen Webspiele, die ich auf meiner alten Website hatte. Die haben hier jetzt noch keinen Platz.
Naja. Vielleicht kommen ja irgendwann mal neue. Itch und Bandcamp sind eh noch auf der ToDoListe der zu bekümmernden und zu verlinkenden Accounts.Weil ich Homepages immer noch am liebsten im Texteditor baue, aber zu wenig Plan von \
aktuellen Anforderungen habe, benutze ich jetzt Twine um eine Website zu bauen.
Ich bin allerdings nicht sehr motiviert.Über die Reiehnfolge der Anzeige entscheidet offenbar einzig und allein die Reihenfolge, in der \
ich die Blogeinträge in meinem Dokument sortiere.
Das könnte man bestimmt schlauer gestalten, aber ist eigentlich auch nicht nötig.
Oh je, man könnte meinen, ich hätte die Absicht, dass meine Website witzig ist, dabei bin ich \
nur getrieben von einer Nostalgie für das Internet der 00er Jahre.<<set $ueberschrift to "HOME">>
<<set $heute to 20>>Hi, diese Website befindet sich im Moment mitten in einer Renovierungsphase.
Kann gut sein, dass Informationen fehlen, oder an manchen Stellen noch Platzhalter rumhängen.
<<include "Kommendes">><<set $blog to Story.filter(function (p) {
return p.tags.includes("blog");
}); >>
<<for $i to 0; $i lt $blog.length; $i++>>
<<set $title to $blog[$i].title>>
<div class="folio">
<h3>$title</h3>
<<include $title>>
</div>
<</for>>Hier könnten WIPs sein. Fotos und Skizzen und so.
Vielleicht kommt das aber auch einfach in den Log und diese Kategorie wird wieder entfernt.Franz Schrörs bewegt sich in seinen Arbeiten zwischen der echten Welt und digitalen Medien, zwischen Theater, Soundart und Computerspiel. Dabei interessiert ihn besonders die menschliche Abwesenheit, die Erfindung von Wahrheiten und die Animation von Klang.
Gemeinsam mit dem Figurentheaterkollektiv Schroffke! (neben Franz Schrörs bestehend aus Liesbeth Nenoff und Jo Posenenske), erforscht er Theatrale Mittel aus Textil und Musik.
Gemeinsam mit Josephine Hochbruck ist er außerdem Teil von the finest and the frankest, deren Arbeit von Hörspielen bis zu interaktiven Audioinstallationen reicht.
Bevor Franz Schrörs an der HMdK Stuttgart Figurentheater studierte, schrieb er (noch auf den Namen Franka hörend), Märchen und Dialoge für Computerspiele. Bevor er das tat verbrachte er einige Zeit am Düsseldorfer Schauspielhaus als Regiehospitant und -assistent.
Jenseits von eigenen Projekten arbeitet Franz Schrörs auch als Außenblick/Dramaturgische Beratung für andere Produktionen (z.B. am Theater der jungen Welt, Leipzig), als Objektexperte und als Musiker.
Seit 2020 lebt er in Leipzig und arbeitet dort und anderswo.
<a href="https://franz.mighornej.org/files/tabellemitfastallem.pdf">Tabellarischer Lebenslauf</a> (Stand 2022)Hier soll dann so eine Linkliste sein, mit Orten an denen ich war und Menschen mit denen ich kooperiert habe und Menschen die ich ganz toll finde.
Weil das aber reine Fleißarbeit ist, hebe ich mir das für später auf.Ein Kontaktformular wäre ziemlich nice.
Aber um das im Texteditor zu basteln, und zwar so, dass ionos mich nicht auf irgendwelche Sicherheitslücken hinweist, die meine Website hat...
Dafür muss ich erst noch mal ordentlich recherchieren.
Anyway. Also, man kann mir Emails an frankiet (at) mighornej . org schicken.<div id="header">
<<link "<img src='img/sprites/kalender/20.png' class='menuicon'>">><<set $ueberschrift to "AkTUELLES">><<goto "Home">><</link>> \
<<link "<img src='img/sprites/log.png' class='menuicon'>">><<set $ueberschrift to "Log">><<goto "Weblog">><</link>> \
<<link "<img src='img/sprites/folio.png' class='menuicon'>">><<set $ueberschrift to "ARBEITEN">><<goto "Portfolio">><</link>> \
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<<if $ueberschrift is "ARBEITEN">>\
<hr> <div class="submenu">\
<<link "2025">><<set $arbeiten to "2025">><<redo>><</link>> | <<link "2024">><<set $arbeiten to "2024">><<redo>><</link>> | <<link "2023">><<set $arbeiten to "2023">><<redo>><</link>> | <<link "2022">><<set $arbeiten to "2022">><<redo>><</link>> | <<link "2021">><<set $arbeiten to "2021">><<redo>><</link>> | <<link "2020">><<set $arbeiten to "2020">><<redo>><</link>> | <<link "2019">><<set $arbeiten to "2019">><<redo>><</link>> | <<link "2018">><<set $arbeiten to "2018">><<redo>><</link>>
<<link "Bühne">><<set $arbeiten to "bühne">><<redo>><</link>> | <<link "Raum">><<set $arbeiten to "installation">><<redo>><</link>> | <<link "Internet">><<set $arbeiten to "internet">><<redo>><</link>>
<<link "Franz">><<set $arbeiten to "franz">><<redo>><</link>> | <<link "Schroffke!">><<set $arbeiten to "schroffke">><<redo>><</link>> | <<link "The Finest & the Frankest">><<set $arbeiten to "fineandfrank">><<redo>><</link>> | <<link "Für Andere">><<set $arbeiten to "kooperation">><<redo>><</link>>
<<link "Spiel">><<set $arbeiten to "spiel">><<redo>><</link>> | <<link "Außenblick">><<set $arbeiten to "außenblick">><<redo>><</link>> | <<link "Musik">><<set $arbeiten to "musik">><<redo>><</link>> | <<link "Programmierung">><<set $arbeiten to "programming">><<redo>><</link>> | <<link "Bau">><<set $arbeiten to "bau">><<redo>><</link>>
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<</if>>\
</div><hr>
<div id="footer">
(c)f.schrörs 2025-26 - <<link "impressum">><<set $ueberschrift to "IMPRESSUM">><<goto "Impressum">><</link>>
</div>Die Website wurde erstellt mit:
<a href="https://twinery.org/">Twine</a>
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Falls irgend etwas nicht funktioniert, freue ich mich über Rückmeldung an: frankiert(a)mighornej.org
Angaben gem. § 5 TMG:
Schrörs, Franz
Alfred-Kästner-Straße 82a
04275 Leipzig
Haftungsausschluss – Disclaimer: Haftung für Inhalte Alle Inhalte unseres Internetauftritts wurden mit größter Sorgfalt und nach bestem Gewissen erstellt. \
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sind die Urheberrechte Dritter zu beachten. Die Inhalte Dritter werden als solche kenntlich gemacht. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, \
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derartige Inhalte unverzüglich entfernen. Dieses Impressum wurde freundlicherweise von jurarat.de zur Verfügung gestellt.<<set $arbeiten to "arbeiten">>\
/*dropdown with all available tags
*/
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<<include $title>>
</div>
<</for>>
<</do>>
/*2025*/<<set $kal to false>> <<set $kdfs to true>> <<set $fdk to true>>\
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<h2>Wohnen im Viereck</h2>
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<</cycle>>
Ein Mehrfamilienhaus im Querschnitt. In diesem Wimmelbild automatisierter Theaterminiaturen liegen ganze Welten nebeneinander. Erst durch die Interaktion des Publikums wird sichtbar, wie die verschiedenen Szenen zusammenhängen. Die installative Natur der Arbeit erlaubt Geschichten im eigenen Tempo, allein oder gemeinsam zu entdecken und lädt ohne Sprache dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Konzeption, Bau Liesbeth Nenoff, Jo Posenenske, Franz Schrörs
Elektronik/Programmierung: Franz Schrörs
Sound: Liesbeth Nenoff, Franz Schrörs
Illustrationen: Jo Posenenske, Liesbeth Nenoff
Produktionsleitung, Grafik, Öffentlichkeitsarbeit: Nicole Brühl
Fotos: Liesbeth Nenoff, Thilo Neubacher
<<include "Förderer">>
/*2024*/<h2>rooms | zimmer </h2>
<a href="https://jo-posenenske.de/project/zimmer-rooms">Jo Posenenske</a><h2>kippen</h2>
<a href="https://likemme.de/kippen/">Li Kemme</a>
/*2023*/<h2>call me back</h2>
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<</cycle>>
Eine deutsche Kleinstadt in den frühen Zweitausendern.
Seltsame Dinge geschehen in diesem Ort. Tiere verschwinden.
Nachbarn erschießen sich in ihrer Garage. Und warum spricht kein \
Mensch über den Anglerverein?
Call Me Back ist eine interaktive Nahtoderfahrung.
In einem Raum zwischen Leben und Tod, können Besuchende \
rekonstruieren, wessen Rolle sie hier im Limbus eingenommen haben.
Indem sie Objekte untersuchen und Rätsel lösen, erhalten sie Zugang\
zu unterschiedlichen Erinnerungen. Basierend auf ihren \
Erkenntnissen können sie schließlich Entscheidungen treffen und so \
Einfluss auf den Ausgang ihres Schicksals nehmen.
Konzept, Text, Programmierung und Musik: Franz Schrörs
Stimme: Josephine Hochbruck
Catering: Jo Posenenske
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<<include "Förderer">>
/*:: i put a spell on me [kooperation musik 2023]
<h2>i put a spell on me</h2>
*/
/*2022*/<h2>UNDIN</h2>
UNDIN ist eine klanglich-visuelle Dekonstruktion des Märchens „Die kleine Meerjungfrau“.
Forscher*innen untersuchen einen außergewöhnlichen Meerschaum. Haben sie es mit einer Lebensform oder anorganischer Materie zu tun?
Sie verlieren sich in einem Fadengeflecht aus Erinnerungen und Mythen eines Meerwesens und machen sich auf die Suche nach dessen Stimme.
Wer spricht, singt, schreit da? „Undin" ist ein Klangstück in einer Fadeninstallation, das zwischen Zuschreibung\
und Selbstbestimmung den Moment der Transformation aufsucht.
Premiere: 7. Oktober 2022, Westflügel Leipzig
Spiel/Sound: Liesbeth Nenoff
Spiel/Sound: Franz Schrörs
Szenografie/Dramaturgie: Jo Posenenske
Konzept: Schroffke! (Nenoff, Posenenske, Schrörs)
Außenblick: Nicole Brühl
Assistenz: Leonie Rinze
Fotos: Thilo Neubacher
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<<set $fitz to false, $wf to true, $schau to true>>\
<<include "Förderer">><h2>Between the Lines</h2>
<img src="img/proj/btl/01.png" class="folannex">
Between the Lines ist eine akustische und visuelle Auseinandersetzung mit dem Impliziten.
Jo Posenenske und Franz Schrörs begeben sich auf eine Spurensuche nach historischen und zeitgenössischen Umschreibungen von Queerness.
Sie finden: einen reichen subkulturellen Wortschatz, der an vielen Stellen bereits in den Mainstream übergeschwappt, \
oder von diesem angeeignet wurde.
Wo genau liegt die Grenze zwischen Explizit und Implizit? Wie oft muss etwas zwischen den Zeilen stehen, bis es zur Zeile wird?
Franz Schrörs macht elektronische Musik. In mehreren Tracks geht er der Queerness zwischen den Zeilen von Texten, \
Formulierungen, Stimmungen und Kompositionen nach. Warum ist Henry Purcell Gay Culture? \
Was hat es mit Diven und ihrer Verwandtschaft mit Göttinnen auf sich? Wie pflanzen sich Quallen fort?
„Where do the quiet gays go?“ (Hannah Gadsby) - und was sagt Virginia Woolf zu dem Platz zwischen den Wörtern und Zeilen?
Zwischen Decke und Boden sind 100 weiße, elastische Fäden gespannt, die in Reihen auf Stangen aufgefädelt sind.
Jo Posenenske baut aus den Fäden Linien, Flächen und Räume. Diese werden durch live gezeichnete Bilder und deren Animation bespielt, \
die auf die Fäden projiziert werden. Je nach Anordnung der Fäden bilden sich Hologramm-artige Formen, klare Farbflächen, \
oder einzelne bunte Linien im ansonsten dunklen Raum.
In ihrer #takeHeart Recherche The Truth You See Is Only A Projection (Mai und Juni 2022) erforschten Liesbeth Nenoff und Franz Schrörs\
die Animierbarkeit von Klängen im Zusammenspiel mit Projektionen. \
Aus dem Zusammentreffen dieser Recherche mit Fadenobjekten von Jo Posenenske entstand Between the Lines zunächst als einmaliges Event, dann als Konzeptband.
Premiere: 11. Juni 2022, Festival Figure-it-Out (Westflügel, Leipzig)
Projektion, Objekt: Jo Posenenske
Sound/Musik: Franz Schrörs
Konzept: Schroffke! (Nenoff, Posenenske, Schrörs)
Foto: Jo Posenenske<h2>Park</h2>
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<<option "<img src='img/proj/park/01.jpg' class='folannex' >""alttext">>
<<option "<img src='img/proj/park/02.jpg' class='folannex' >" "alttext">>
<<option "<img src='img/proj/park/03.jpg' class='folannex' >" "alttext">>
<</cycle>>
PARK ist als Auftragsarbeit für das Projekt Toleranz & Tollerei im Staatstheater Stuttgart (7.Oktober 2022), entstanden—ein Abend von und für FLINT*A Personen, der nicht-cis-männlich Perspektiven in den Fokus setzte.
Die Installation lädt ihre Besucher*innen zu einem nächtlichen Spaziergang durch einen Park ein. An unterschiedlichen Orten sind unterschiedliche Gedanken zu hören, die ein solcher Spaziergang auslösen kann. So reflektiert der Mülleimer etwa über Coolnes und Nikotinkonsum, während eine Statue ihr Recht auf das Tragen von Nippeln kontempliert.
Vor dem Ausgang steht ein Baum und ermutigt, Raum zu greifen und sich die Welt zu eigen zu machen.
Text/Stimme: Josephine Hochbruck
Sound: Franz Schrörs
Konzept: the finest & the frankest (Hochbruck/Schrörs)
Fotos: Josephine Hochbruck
/*2021*/<h2>Zimmer Ohne Aussicht</h2>
<<cycle "$alttext" autoselect>>
<<option "<img src='img/proj/noview/01.png' class='folannex' >""alttext">>
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<<option "<img src='img/proj/noview/03.png' class='folannex' >" "alttext">>
<</cycle>>
Zimmer ohne Aussicht lädt das Publikum ein, ein verlassenes Zimmer zu erkunden. \
Es ist die Aufgabe der Zuschauer:innen, die wahre Geschichte dieses Ortes und seiner früheren Bewohner herauszufinden. \
Waren sie zu mehreren hier oder alleine? Waren sie freiwillig hier? Haben sie hier gewohnt, oder kamen sie nur zu Besuch? \
War der Ort ein Versteck? Und wenn ja, wer wollte sich hier vor wem verbergen? \
Und wo sind die, die früher hier gelebt haben jetzt?
Mit Hilfe der Chatfunktion des Livestreams können Zuschauer:innen direkten Einfluss auf die Bewegung der Kamera im Raum nehmen. \
Sie wählen selbst aus, welche Objekte (Möbel und zurückgelassene Habseligkeiten) genauer betrachtet werden, \
und wählen damit auch die Geschichte, die ihnen erzählt wird. Schließlich geben nur jene Objekte etwas preis, die man sich näher ansieht.
Der Arbeit liegt ein modulares Erzählsystem zugrunde, das (laut Mathematik) bis zu 6.720 verschiedene Geschichten generieren kann. \
In dem Zimmer werden also nicht nur verborgene, verleugnete oder vergessene Leben betrachtet, sondern auch, welchen Einfluss \
das was wir sehen wollen darauf hat, was wir zu sehen kriegen.
Die Recherche für dieses Projekt wurde 2020 unter dem Titel "1 Wahrheit" als Denkzeitstipendium durch die Kulturstiftung des Freistaats Sachen gefördert.
Als Recherche beschäftigt sich das Projekt mit den Möglichkeiten modularer Erzählsysteme in menschlicher Abwesenheit.
Im Sommer 2021 wurden die Rechercheergebnisse in Kooperation mit der Schaubude Berlin weiterentwickelt
Konzept, Spiel und Musik: Franz Schrörs
Dramaturgische Beratung: Jo Posenenske
Screenshots: Franz Schrörs
Termine
März 2021: Westflügel Leipzig
November 2021: Schaubude Berline
Mai 2023: internationales figurentheater festival erlangen
/*2020*/<h2>8 Minuten Klarheit</h2>
<<cycle "$alttext" autoselect>>
<<option "<img src='img/proj/8minuten/01.jpg' class='folannex' alt='foto: thilo neubacher'>""alttext">>
<<option "<img src='img/proj/8minuten/02.jpg' class='folannex' alt='foto: thilo neubacher'>" "alttext">>
<<option "<img src='img/proj/8minuten/03.jpg' class='folannex' alt='foto: thilo neubacher'>" "alttext">>
<</cycle>>
Wie lange dauert es, eine Entscheidung zu treffen? \
Wie lange, um auf einen Stuhl zu steigen? \
Schnürsenkel binden. Wie lange dauert es, eine Entscheidung zu \
treffen. Und trifft man sie da zum ersten Mal? Oder ist man sich \
vorher schon einmal begegnet? Ein Knoten ist am Ende doch nichts \
weiter, als eine verpasste Kreuzung.
8 Minuten Klarheit ist eine Arbeit über das sich-nicht umbringen. \
Der Versuch die Knoten im Kopf lieb zu gewinnen, statt sich in ihnen \
aufzuhängen. Es ist die Suche nach einem labilen Gleichgewicht.
Die Freude am Fallen. Am Einatmen und wieder Aufstehen.
Die Knoten im Kopf werden auf der Bühne von einem riesigen, \
gehäkelten Objekt repräsentiert. In Kampf und Tanz, mit Worten \
und Gesang, nähert Franz Schrörs sich diesen Knoten an. \
Begleitet wird er dabei von Paula Wünsch am Kontrabass.
8 Minuten Klarheit entstand als Abschlussarbeit des Figurentheaterstudiums an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart, im Profil Regie, und hatte am 29.9.2020 seine Premiere im Fitz!, Zentrum für Figurentheater Stuttgart.
Konzept, Spiel und Strick: Franz Schrörs
Musik: Paula Wünsch
Künstlerische Betreuung: Jonas Klinkenberg
Produktionsassistenz: Jo Posenenske
Supervision: Prof. Stephanie Rinke
Fotos: Thilo Neubacher<h2>leck</h2>
<<cycle "$alttext" autoselect>>
<<option "<img src='img/proj/leck/01.jpg' class='folannex' >""alttext">>
<<option "<img src='img/proj/leck/02.jpg' class='folannex' >" "alttext">>
<</cycle>>
Eine Sound-Installation über das Einhalten und das Austreten.
Alles ist gut aufgehoben, bis man es einmal fallen lässt.
Was nützt ein Container, wenn er nicht dicht halten kann.
Was taugt ein Aquarium, wenn keine Fische darin singen.
Leck ist eine Soundinstallation, die aus einem Aquarium mit Loch, einem Auffangbehälter, zwei Kontaktmikrofonen und einem Lautsprecher besteht.
Das Tropfen des Aquariums wird durch einen Latsprecher verstärkt und so auf das Aquarium zurückgeworfen. Bei einer Bespielung der Installation wird der Lautsprecher in Relation zu dem Aquarium bewegt, so dass Feedback und Wasser sich immer wieder verändern und neue Rückkopplungen entstehen.
Konzept und Spiel: Franz Schrörs
Entstanden im Rahmen von The Temple I im Westflügel Leipzig.
Sommer 2020
Fotos: Franz Schrörs, Dana Ersing
/*2019*/<h2>refugis.</h2>
<img src='img/proj/refugis/01.jpg' class="folannex">
Refugis. Ist ein Kurzstück für Objekte. \
Wie von Geisterhand bewegen sich die Objekte in einem Verlassenen \
Unterschlupf und zeichnen die Erinnerungen an seine frühere \
Bewohnerin und ihre Geschichte nach.
Zwischen Müll und Spielzeug, zwischen Apokalypse und \
Kindheitserinnerung entstehen kleine Momente zwischen den Objekten, \
bis sie endlich das Monster, das hier im Bett schlummert wecken und \
die Mauern dieses vermeintlich sicheren Ortes zum Einsturz gebracht \
werden.
Refugis. entstand als Einzelarbeit während des dritten Studienjahres Figurentheater an der HMdK Stuttgart und als Austauschprojekt mit Studierenden der HEAR Strasbourg der Klasse „Szenographie“.
Konzept: Franz Schrörs, Léa Chardin
Szenografie: Léa Chardin
Musik, Spiel, Objekte: Franz Schrörs
Foto: Franz Schrörs<h2>Raccoon Radio</h2>
<img src='img/proj/raccoon/01.jpg' class="folannex">
Raccoon Radio ist ein immersiver Hörspielpodcast über das Ende der Welt und was danach kommt.
Dem Format einer fiktiven Radiosendung folgend, wurde in der ersten Staffel (veröffentlicht November 2019 bis April 2020) der Verlust vertrauter Geborgenheiten betrachtet.
Die Moderatorin eines Offshore-Radiosenders in einer fernen Zukunft, nach dem Ende der Welt wie wir sie kennen, findet sich alleine auf ihrem Radioschiff. Der Rest der Crew ist gegangen oder gestorben. Ein gezähmter Waschbär ist die einzige Gesellschaft die sie noch hat.
Fest entschlossen nicht den Verstand zu verlieren, setzt sie ihr Radioprogramm fort.
Stimme: Josephine Hochbruck
Waschbär: Franz Schrörs
Sound: Franz Schrörs
Text/Konzept: the finest & the frankest (Hochbruck/Schrörs)
Das Projekt war 2020 im Ideenwettbewerb "Ideen im Turm" der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellenden Kunst Stuttgart nominiert.<hr>
<<if $gefoerdert>>''gefördert von:''<</if>>
<<if $fdk>>\
Fonds Darstellende Künste e.V.: Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
<</if>>\
<<if $kdfs>>\
Kulturstiftung des Freistaates Sachsen: Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.
<</if>>\
<<if $kal>>\
Kulturamt der Stadt Leipzig
<</if>>\
<<if $koop>>''in Kooperation mit:''<</if>>
<<if $wf>>\
Figurentheaterzentrum Westflügel / Leipzig
<</if>>\
<<if $fitz>>\
FITZ_Das Theater der animierten Formen / Stuttgart
<</if>>\
<<if $schau>>\
Schaubude / Berlin
<</if>>\
<<set $koop to false, $gefoerdert to false>>